Echte Freundschaften, auf die man sich wirklich verlassen kann, sind selten. Es gibt viele Formen von zwischenmenschlicher Gemeinschaft. Und nur manche davon sind gut. Einige sind bloß schöner Schein. "Es gibt nur eine einzige Gemeinschaft der Liebe..." Auch wir haben sie nicht! ABER WIR MÖCHTEN AN GEMEINSCHAFT VOLLER LIEBE BAUEN! GERNE GEMEINSAM MIT IHNEN ODER MIT DIR... CLICK DICH AUF: www.zellen-der-liebe.de + www.freundschaftskreis.npage.de + www.freundschaftsforum.org - OFFEN FÜR ALLE! Wir wollen ein neues Miteinander leben!! In einem konkret werdenden Rahmen - mehr miteinander leben! Wir wollen "mehr Miteinander" leben..!!! Wir laden herzlich dazu ein, gemeinsam ZELLEN DER LIEBE konkret zu bauen. Das sind in der Regel ökumenische Kleingruppen, die lieben wollen ohne wenn und ohne aber... In ihnen tragen wir miteinander die Freuden, Sorgen, Probleme und Lasten des Alltags - und noch mehr! Wenn dieses gemeinsame Leben aber keine ganz konkrete Gestalt in solchen kleinen, offenen Gruppen gewinnt, zu sehr nur schönes Reden und korrektes Wort bleibt, ist es leer und umsonst! Diese teure Liebe muss konkret miteinander und konkret für die ganz anderen Menschen gelebt werden! So zumindest unser Anliegen... Telefon 08553-978710 Herzliche Einladung zum Mitmachen! Wir sind eine überregionale Projektarbeit, die sich mit der konkreten Umsetzung des neuen Liebesgebotes Jesu in Johannes 13, 34-35 und in Johannes 15, 9-14 ins praktizierte Leben miteinander befasst... FÜR DIE EINHEIT! Damit wir einander so lieben und Freundschaft miteinander so leben, so wie Jesus uns geliebt hat! Als sehr unterschiedliche Menschen bzw. Christen - über die Grenzen hinweg. Gelebte Einheit als ein wärmendes und ein einladendes Licht - für alle Menschen. Ohne Ausnahme! Wir möchten gerne den KONTAKT mit DIR - bitte melde Dich, wenn Du magst. ZELLEN DER LIEBE sind keine Organisation, sondern "nur" eine Idee! Zum Umsetzen ins Leben miteinander!!! OFFEN für Dich. Wir möchten das Thema und die Wirklichkeit "ECHTE FREUNDSCHAFTEN" mit hineintragen in jedes zwischenmenschliche Miteinander. In unsere gesamte Gesellschaft. In die Familien. Zwischen Eltern und ihren Kindern. Zwischen Geschwistern. ... lebenslange Freundschaften. In christlichen Gemeinden. Im ökumenischen Miteinander. Unter alles andere als gleichen Christinnen und Christen. Wir wollen es übrigens immer noch und mehr denn je und hoffen doch tatsächlich darauf: Überall Zellen der Liebe..! Voller Liebe. Voll der einladenden Freundschaft... Es gibt schon Wege voller Liebe, die versuchen das zu leben, zu praktizieren, was nun auch wir erhoffen dürfen - z.B. www.ottmaring.org und www.arche-deutschland.de...

Hier entsteht die Seite Was wir "fordern"!

Unsere Forderungen

und das siebenfache, evtl. nachdenklich machende Leitbild

sind nur ein Angebot zum Bilden einer eigenen Meinung, zum Nachdenklich Werden und mit der Bitte um eine klare positive oder negative Stellungnahme...

Wir fordern natürlich gar nix!

Wir möchten gerne etwas in der Ökumene bewegen und wieder voranbringen. Von der Basis herkommend.

Und zwar einerseits mit dem Anliegen: Lasst uns überall mit Ökumenischen Gesprächsforen beginnen und uns dort austauschen über die Zukunft Ökumene. Die verschiedensten Meinungen und Denkansätze wären hier also möglich, erlaubt und erwünscht, jede für sich geschützt und spürbar wertgeschätzt..!

Und andererseits mit dem Anliegen unseres eigenen Beitags dazu, dem Projekt ZELLEN DER LIEBE - dem ökumenischen Freundschaftsweg..!

Wir fragen: Wie soll es mit der Ökumene weitergehen?

Unser Ansatz: zwischenmenschlich.

Aber: Wir möchten den offenen Austausch.

Über die verschiedensten denkbaren Ansätze für eine mögliche kommende Ökumene der Zukunft.

Zu diesem großen Konzert verschiedenster möglicher Ideen wollen wir gerne unseren ganz eigenen Beitrag und "unsere" Idee von den Zellen der Liebe beitragen. Als einen unter den vielen verschiedenen Beiträgen. Der uns freilich besonders bewegt und am Herzen liegt, das spürt Ihr hier:

Wir glauben an eine Ökumene, in der verschiedenste Christen einander brauchen, wir brauchen einander... 1. Korinther 12, 12-27 spricht deutlichst davon. Aber leben wir Ökumene so? Wir nehmen es eher so wahr: Nein! Eindeutig noch nicht!

Dabei vertreten wir nur offen natürlich auch unsere eigene Meinung klar und mit Profil!

Die lautet "bloß": Kirche und Ökumene haben eindeutig die Aufgabe zu lieben.

Wo und wie auch immer sie den erfüllen oder auf dem Weg dorthin sind, haben wir damit keinerlei Probleme.

Und doch "konfrontieren" wir Dich ein klein wenig..!"

Mit Liebe.

Freilich: Vielleicht stören wir die gemeindliche und ökumenische "Harmonie" schon a bisserl...

Denn es könnte sein, dass wir tatsächlich noch kaum Liebe untereinander leben..?

Und es könnte sein, dass unter uns - mit der wachsenden Liebe - noch so viel Vertrauen, Vertrauen unter uns im Gemeindeleben wachsen könnte..?

Und es könnte sein, dass wir neue Wege der Liebe und Freundschaft zu den Menschen suchen müssten..?

Wir bejahen das Konzept liebender und beziehungsvoller kleiner ökumenischer Zellgruppen - als die zentrale Zukunft des normalen christlichen Miteinanders, ein Miteinander voll von begründetem Vertrauen unter den Menschen, Vertrauen zueinander in unserer Mitte!

Und es gilt: Wer es leben will, der lebt es und wer es lieber nicht leben will, der lebt es nicht.

Vielleicht sind kleine liebende, beziehungsvolle (ökumenische) Freundesgruppen ein Konzept (eines unter vielen) für die Gemeinde der Zukunft?

Vielleicht sind sie auch das alle zu gelebter und verlässlicher Freundschaft einladende und offene, fortschrittliche Konzept für eine gute Kirche der Zukunft?

Immer bei aller Freiheit für jeden - noch einmal: jede und jeder lebt jeweils nur das, was er selber leben will, den "Rest" lässt er bitte einfach bleiben!

Ein gutes Konzept: Denn jeder Mensch ersehnt, sicher und gewiss geliebt zu werden. Erlebt er das bei uns Christen??  Und jeder Mensch ersehnt echte und wirklich gute Freunde, Freundschaft. Findet er das in der christlichen Kirche?? Jeder will Freundschaften. Und genau darum glauben wir an unseren Freundschaftsweg und glauben dran: eine gute Idee für das Miteinander unter uns allen. Wir müssten es nur noch leben...

Freundschaft im Zentrum und im Herzen der Botschaft Jesu.

Und als wichtiger Teil der zukünftigen Gemeinde Jesu. Von den Verantwortungsträgern heute jedoch oft leider so behandelt und kein Stück weit unterstützt, keineswegs gefördert, grad so als wäre Freundschaft unter Christen eher ein sehr nebensächliches Anliegen einiger Außenseiter...

Wir empfehlen Pfarrer Dr. Thomas Popps Buch: "Hier finde ich Freunde" ("Ein Gemeindemodell nach dem Johannes-Evangelium").

Freundschaft soll nicht zu Zwang ausarten, dann wäre sie auch keine echte Freundschaft, sondern sie ist definitiv ein gutes Angebot für das zwischenmenschliche Miteinander.

Freundschaft, ein Angebot das auch Kirche teilen und nicht bloß irgendwo am Rand auch noch anbieten "muss", wenigstens als ein  sinnvolles einladendes kirchliches Angebot (unter anderen Angeboten) für Menschen. Denn sie ist ein Angebot Jesu.

Freundschaft ist ein Angebot Jesu - auch für jene, die wir nicht lieben wollen, gilt: Jesus ruft uns hin zu Liebe und Freundschaft.

 

 

Am liebsten ist uns selbst die echte Harmonie, die auch Kritik, Kontroversen und Konflikte zulässt und sie als konstruktiv verwertbaren Teil der Entwicklung in Richtung Zukunft will. Und dabei nie an den Rand drängt, sondern dem Andersdenkenden Raum zum Mitdenken und zur Mitsprache gibt! Die trotzdem harmonisch bleibt - auch bei richtig offen ausgesprochenen Unterschieden und streitbarem Widerspruch mitten unter uns.

Wir wollen die Harmonie in sofern ganz eindeutig stören, als dass wir den aktuellen Stand der Ökumene sowohl regional als auch überregional für einen nicht so harmlosen Stillstand halten und das aussprechen! Und Beziehungs-Ökumene genau hier für eine große Chance mit einer hohen Lebensrelevanz halten.

Immer die anderen (Nichtchristen) im Herzen behaltend als konkreten Teil des Liebes- und Gemeinschafts- und Beziehungs-Auftrags! (um nicht "untereinander in den alten typischen Kleingruppen, Hauskreisen usw. evtl. gar bloß gutbürgerlich und brav oder angepasst zu versauern"..!)

Dies als ein Angebot und als ein Beitrag z.B. zur innerkirchlichen Diskussion um eine aktiver zu realisierende Zukunft von Gemeinde und Ökumene!

Wenn wir nun um das Gespräch über dieses siebenfache Leitbild oder um eine eindeutige (positive? wenn Du magst...) Haltung dazu bitten, dann gehen wir leider nicht selten auch von Mauern aus, mit denen man uns begegnet.

Wenn wir z.B. erstens fragen: Wollen wir eindeutig liebende Gemeinde werden, wollen wir, dass die eindeutige Liebe unter uns (und zu den ganz anderen..!) unser Merkmal wird?

Oder wenn wir zweitens fragen: Wie kann unsere eigene Gemeinde konkret zu einer eindeutig liebenden Gemeinschaft werden?

Und wenn wir drittens fragen: Wie kann unser ökumenisches Miteinander noch viel eindeutiger konkret zur unter uns gelebten Liebe werden?

Dann werden wir konsequenterweise also bei der Idee der Kleingruppen landen, denn Liebe ist ja Beziehung an sich und "ich kann (selbstverständlich! nicht zu 100 oder 1000 Menschen Beziehungen pflegen."

Kleingruppen der neuen Art, immer als eine gelebte Gemeinschaft der Schwachen, selber schwach und den Schwachen zugewandt. Gemeinschaft, die niemanden fallenlässt! Als Leitbild, aber voller Freiheit, also nur ein Angebot. Jeder kann mitmachen, aber keiner muss. Aber die Kirche sagt für sich klar: "Mensch, das finden wir gut: solch eine miteinander gelebte, nicht einengende Liebe, das versuchen wir doch auch mal zu leben!  Gemeinschaft für die Freien also. Als Kernanliegen unseres kirchlichen Miteinanders. Und bitte nicht als "Randangebot", das schon auch einen (kleinen) Platz in Kirche und Ökumene finden darf...

Das wollen manche nicht als Gesprächsthema... Lasst uns drüber sprechen!

Und manche (viele) leider erst recht nicht als Priorität gemeindlichen Handelns und Nachdenkens konkret und gemeinsam mit uns angehen!

Ihnen reicht Nettsein!

Sie wollen einander nicht lieben, nicht lieben... So sagen sie selbst!

Unsere Bitte an sie: Wollt bitte (eindeutig) lieben!

Wir wollen also schon darüber miteinander reden. Also reden wir drüber?! In einem gemeinsamen Prozess? Wir bitten haargenau darum!

Geschweige denn möchten aber leider manche beispielsweise diese 3, wie wir denken: schon ziemlich sinnvollen Fragestellungen "hereinlassen". (erstens, zweitens, drittens - siehe oben!)

Nicht hereinlassen als eine notwendige Priorität notwendiger gemeindlicher Umdenkprozesse und konkreten Handelns in genau diese Richtung!

Sie drängen sie an den Rand!!

Darum erhoffen wir also kurzfristig noch nicht allzu viel...

Und auch Mauern sind ja Wegweiser in eine gute Zukunft.

Doch sie schmerzen uns, vor allem dort, wo wir von ganzem Herzen engagiert für eine Kirche voller Liebe "dagegen rennen".

Wir bitten "gar nicht kleinlaut" und zunehmend alle ökumenischen Gruppen und ökumenischen Gremien, wir bitten das ganze Volk Gottes, Kirchen, Gemeinden, Bischöfe, Kirchenleitungen, Freikirchen, freie und unabhängige Gemeinden sowie alle Leitungsgremien und alle, die es interessiert, wir erbitten ein klares und konkretisiertes und konkret-praktisch angestrebtes regionales und überregionales Leitbild!

Wir bitten um Ihre und um Deine eindeutige Stellungnahme zu "unserem" Leitbild (wir haben's nicht erfunden!), diese Stellungnahme kann selbstverständlich auch ein Nein sein.

Aber sie sollte bitte eindeutig sein!

Ein Leitbild, das - als eine der zentralen Prioritäten kirchlichen Lebens und Miteinanders - mit konkreten und eigenen Schritten in aller Eindeutigkeit von Hauptamtlichen und von der Mehrheit des ganzen Volkes Gottes aktiv unterstützt und angestrebt werden "muss" (so unsere Meinung).

Ein Leitbild, das schlicht "eindeutige Liebe" heißt!!!

Wir bitten das natürlich "mitten hinein in die mündigen Freiheiten" aller Angesprochenen!

Es ist nur unsere Bitte und es ist natürlich Ihre und Deine völlig freie Entscheidung, was Sie oder Du nun damit tun mögen bzw. was Du nun mit dieser Bitte zum Nachdenken und mit der Bitte um Deine Stellungnahme tun magst...

Ein Leitbild, das fragt nach IHRER MEINUNG.

WAS HALTEN SIE VON DEN folgenden 7 PUNKTEN: "1. bis 7."(siehe unten)? Als Anregung..?

Wir erhoffen inhaltliche Diskussionen und gute Gespräche miteinander (auch gerne konstruktiv, tolerant, kontrovers) exakt darüber!

Wir erhoffen IHRE UREIGENE PERSÖNLICHE inhaltliche STELLUNGNAHME GENAU DAZU.

Wir bitten Sie darum. Wenn Sie möchten! Sehr gerne auch im persönlichen Gespräch.

Dieses Leitbild und das Anliegen konkreter und aktiver Schritte genau dorthin, das ist unsere Anfrage..!

Ein mit dem eigenen Leben erhofftes oder anzustrebendes gutes, ein richtiges Profil für die ganze Kirche???

Das siebenfache Leitbild -

eine konstruktive Anfrage an die Ökumene:

(und..? Könnte es evtl. ein gemeinsames für uns zusammen sein? Oder noch werden..? Das könnten wir zumindest mal miteinander diskutieren und zum Thema, zum Gespräch miteinander machen)

1.) Eine eindeutig liebende (oder Liebe eindeutig wollende) Kirche! Denn die Erfahrung von echter und spürbarer Liebe (in Freundschaften!) ist die allerwichtigste zwischenmenschliche Erfahrung! Wer sich ernsthaft auf Jesus beruft, der wird sie gemäß dem neuen Gebot Jesu in Johannes 13, 34-35 in Kirche und ökumenischen Miteinander in aller Eindeutigkeit anstreben "müssen"! Da kommt er nicht aus! Und er wird Kirche und er wird unser ökumenisches Leben miteinander - über Konfessions- und über alle gemeindlichen Grenzen hinweg - er wird genau dies überall dort verwandeln wollen, wo Liebe eher noch nicht eindeutig und noch nicht als Wirklichkeit unter verschiedenen Geschwistern umgesetzt ist! Denn Jesus will es verwandeln in die Richtung von eindeutig gelebter Liebe. Liebe! Und bitte nicht etwa weniger als Liebe, wie uns manche Pfarrer abschwächend glauben lassen wollen.

 

2.) Ein eindeutig liebendes (oder Liebe im Alltagsleben miteinander noch viel eindeutiger wollendes) klares ökumenisches Miteinander! Auf breiter Basis. Ein Miteinander, das - im miteinander geleben Leben - eindeutige Grenzen überschreitet und so die verschiedensten Lebenswege voller Liebe gemeinsam geht und in Beziehungen teilt. Das eher unabhängig von konfessionellen Grenzen. Beziehungs-Ökumene.

 

3.) Lebt die Euch geschenkte Liebe - in "Beziehungen von inniger Tiefe"... Und weit über Eure Grenzen hinweg...

 

4.) Die These: "Gemeinde und ökumenisches Miteinander brauchen den klaren Umbau in Richtung tragfähiger(er) zwischenmenschlicher Beziehungen (echter Freundschaften), als neues und zentrales Leitbild für das normale Miteinander unter den Gemeindegliedern!"  - bitte zur Diskussion gestellt!! Weg von allen oberflächlichen Beziehungen (die dem neuen Gebot Jesu in Johannes 13, 34+35 übrigens eindeutig widersprechen, trotzdem pflegen wir sie). Hin zu tragenden, einander auffangenden und nie fallenlassenden (Liebes-)Beziehungen. Dies - bei aller Freiheit - als klares Leitbild gemeindlicher und ökumenisch umzusetzender Gemeinschaft. Vertrittst Du dieses Leitbild? Gehst Du es direkt, eindeutig und mit konkreten Schritten an? Dann wird es nämlich so fern, so realistisch werden. 

 

5.) Die bewegende Fragestellung: Wie kann unsere Gemeinde eindeutig liebende Gemeinde werden? Und wie kann unser ökumenisches Miteinander zur unter uns gelebten Liebe werden?? Da sagt dann natürlich jeder Christ und jeder brave, gut meinende Pfarrer "Ja, Liebe." Doch auf die Frage: Wie und was tun wir konkret dafür, damit unsere eigene Gemeinde und unser ökumenisches Miteinander eindeutig(er) zur liebenden Gemeinschaft werden? Was antworten wir?? (Man könnte z.B. unser ökumenisches Projekt in Eindeutigkeit und als ein freies Angebot an alle "hineinlassen" in die Enwicklungsprozesse der eigenen Gemeinde..)

 

6.) Ökumene muss als ein Leib gelebt werden. Wir "fordern" konkretere Schritte und Strukturen (es braucht neue ökumenische Lebens-Strukturen! Z.B. ökumenische ZELLEN DER LIEBE als sinnvolle und gut praktikable ökumenische Strukturen) in die Richtung, dass der eine Leib Christi von unzweideutiger Liebe dauerhaft stabil und haltbar verbunden und auch regional praktiziert wird. Der eine Leib, der uns und den Menschen hilft, dass wir erleben und spüren, wie sehr wir alle durch und durch und echt und ohne bestehende Masken geliebt sind (das ist dann auch: gelebte Gnade..). Wollen Sie Leib Christi leben, leben und: wirklich leben? (Dann tun wir es doch gemeinsam!!) Oder doch eher nur als zu leere und substanzlose "schöne Begriffsfloskel", weit weg vom Leben und vom Bruder und von der Schwester aus der anderen Gemeinde? Wollen Sie, wollt Ihr überhaupt Liebe, nicht weniger als Liebe in unserem innergemeindlichen und auch im ökumenischen Miteinander?? Liebe leben? Auch im Blick auf die konkret werdende Praxis, praktizierte und spürbare Liebe mit den "anderen Christen", konkrete, spürbare Liebe unter nicht Gleichen, wie z.B. unter: Katholiken, Lutheranern, Reformierten, Baptisten, Methodisten, Freien Evangelischen Gemeinden, Charismatikern, Evangelikalen, Liberalen, Pfingstlern, Brüdergemeinden, neuen freien, unabhängigen Gemeinden usw... Denn wir brauchen einander - vielleicht mehr und intensiver als wir es ahnen..! Wenn wir nicht alle miteinander lernen einander - auch ganz praktisch - zu lieben, dann ist unser Glaubenszeugnis völlig unglaubwürdig. Freilich ist das schwer, "unmöglich" und ein sehr langer Weg dorthin für alle! Denn  viel und viele stehen ihm im Weg. (Du auch?) Aber wir fragen ja auch nicht alle, sondern nur Dich. Wir fragen, ob Du ihn mitgehen willst?  

 

7.) Ökumenische eindeutig liebende und sehr, sehr beziehungsvolle Kleingruppen (in sehr verschiedenen denkbaren Formen..!!), die in Gemeinde und Ökumene das Miteinander in das wahre Leben hineintragen. Die also tragende und einander wirklich auffangende und: durch ihre echten Freundschaften auch immer einladende Gemeinschaften sind! Als existentielle Schicksalsgemeinschaften freier und mündiger Geschwister! Fort von den bestehenden zu oft nur oberflächlichen Beziehungen, denen tragfähiges Lieben schlicht zu oft fehlt (immer nur als ein freies Angebot, jeder entscheidet, ob er das will oder lieber nicht)!! Liebende und beziehungsvolle ökumenische Kleingruppen als ein von ihnen ganzen Herzens aufgebautes freies Angebot von Kirchen und Gemeinden. Ein Angebot nun im Zentrum kirchlichen Denkens und Handelns? Das dann also nicht nur am Rand toleriert und durchaus auch gerne gesehen würde, das vielmehr von ihnen selbst und zwar wirklich im Zentrum christlichen Gemeindelebens und Leib Christi-Lebens gewollt, angestrebt und wachsend selber gelebt wird. Das schrittweise und geduldig ins Alltagsleben übertragen werden könnte. D.h. z.B., dass auch Bischöfe, Pfarrer und Pastoren selbst in ihrem eigenen Leben sich von liebenden Beziehungen in kleinen Freundesgruppen sicher getragen wissen könnten..! Dies als die Regel und nicht als die Ausnahme!

Kleingruppen ("Zellen") deswegen, weil Gott die Liebe ist!! Und diese Liebe sehnt sich nach liebenden Beziehungen (weg von aller Oberflächlichkeit)!! Kleingruppen (der verschiedensten Art und Form) sind aber der einzig sinnvolle und realisierbare Rahmen und Raum für das Umsetzen von guten und tiefen Beziehungen ins reale Leben mit- und füreinander (und für andere)!

In diesen Kleingruppen könnte man - immer mit spürbarer Freiheit für alle Teilnehmer - beispielsweise evtl. versuchen, die wegweisenden Inhalte von: "Jeder ist normal, bis du ihn kennenlernst" von John Ortberg und von: "Authentische Beziehungen" von Wayne und Clay Jacobsen miteinander auch tatsächlich miteinander leben zu lernen. Das wäre ein heilsamer Prozess für unser Miteinander. Und würde das "ferne und zu große" Leitbild von der Liebe konkret und alltagstauglicher machen - in unserem Leben.

Unser Eindruck ist, Kirchen, Gemeindeleitungen, Bischöfe und Pfarrer streben zu oft eher nicht aktiv, nicht konkret und nicht eindeutig und klar ausgesprochen in Richtung dieser 7 gelebten Anliegen bzw. Themenbereiche. Ob wir das ändern dürfen..?

Oft sind sie nicht einmal Priorität in ihrem Handeln oder Gesprächsthema für sie in ihrem Nachdenken und in ihren Planungen für die Zukunft!

Sie wollen Kirche, Gemeinde und ökumenisches Miteinander also zumindest momentan eher nicht dahingehend weiter entwickeln.

Sie leben oft (nein, nicht immer!) eher nach der Devise: "Weiter so! Wir machen ungefähr weiter so, wie bisher..."

Oft schaffen sie, die oft wirklich guten Willens wären, es nicht  "neue Wege" positiv und aktiv anzunehmen. Und zwar auch wegen der Fülle ihrer bestehenden "normalen" Pflichtaufgaben nicht. (sie schaffen die notwendige Kür, also die erneuernde Weiterentwicklung der Gemeinden und des ökumenischen Miteinanders, z.B. in Richtung des auf breiter Basis gelebten Gebotes Jesu Johannes 13, 34-35, zeit- und kräftemäßig nicht!) Auch wegen der Altersstruktur ihrer Gemeinden und wegen mancher Vorgaben von "oben" können sie den "Vor-Gaben von ganz oben" nicht immer befolgen, was freilich ihre erste Pflicht wäre...

Aus unserer Sicht ist das ein verhängnisvoller Irrweg der Kirche.

Die sich immer in Richtung Liebe sehr konkret erneuern lassen muss! (Es allerdings nicht etwa immer will!!)

Sonst geht sie langfristig unter (an einigen Orten auch schon kurzfristig)!

Selbst dort, wo sie dann evtl. als Institution noch stark zu sein scheint, ist sie in der Substanz ihres liebenden Miteinanders nicht selten schwächer als der oft schöne Schein vor dem totalen Untergang noch vorgibt. (unsere harte "Untergangstheorie" als sehr, sehr reale Gefahr für unsere Kirchen finden wir bestätigt auch bei Professor Paul M. Zulehner, dem in seiner Kirche nicht immer geliebten kath. Pastoraltheologen; der Titel eines seiner vielen empfehlenswerten, nachdenklich machenden Bücher lautet "Aufbrechen oder untergehen"...) Wir wollen lieber den Aufbruch der ganzen Kirche! Und nicht ihren Untergang!! Wir sind für die Kirche! Und aktiv engagierter Teil der Kirche!

"Fordern" wir denn nicht eine Selbstverständlichkeit?

Mit der Liebe? Die sowieso alle Pfarrer, Leitungsgremien usw. quasi automatisch bejahen? NEIN! Wir erleben es leider subjektiv oft anders, sind davon selbst überrascht!

Es begegnet uns nämlich zu oft kein eindeutiges Ja zur eindeutigen Liebe!

Und wenn es dann inhaltlich durchbuchstabiert und noch konkreter mit der tatsächlich eindeutig für das gemeindliche und ökumenisch gelebte Miteinander, mit der tatsächlich gewollten Liebe wird..?

Und auch dann, wenn es um die Liebe zu oder mit bestimmten sehr konkreten Menschen bzw. anderen Christen aus anderen Richtungen - konkret und aktiv umgesetzt - geht? Liebe auch zu und mit: denen...

Wenn Ökumene und Gemeinde sich auf einer eher noch zu oberflächlichen zwischenmenschlichen Beziehungs-Ebene abspielen und nicht in Liebe ebenso auch auf die "ganz anderen Geschwister" zugehen mögen, z.B. auf die aus der ein wenig elitär wirkenden freien Gemeinde gleich um die Ecke, dann lebt sie an Jesu Gebot letztlich vorbei!

Welche Taten folgen dann? Und wo ist dann das eindeutige JA zur Liebe? In bestimmte Schritte auch ins Leben umgesetzt?

Es stimmt leider: Pfarrer, Gemeindeleitungen usw. usw., die ohne das Ja zur Liebe von Johannes 13, 34-35 leben wollen und die ohne das Ja zum Leben dieser Liebe dennoch an Gemeinde und Ökumene bauen, die gibt es. Sie haben sich verlaufen.

Dieses eindeutige Urteil erlauben wir uns, ist es doch keine Verurteilung, sondern brüderliche Bitte zum Umdenken: Euer Ja zum Leben des immer neuen Gebotes Jesu von Johannes 13, 34-35, zum konkreten Leben dieser Liebe in Ökumene und Gemeinde, das muss ein eindeutiges Ja werden. Ist es nicht? Ist es leider nicht!

Auch wir laden von ganzem Herzen ein zu einem langfristigen Umdenkprozess von Gemeinde, Kirche und Ökumene, hin zu einem Umdenkprozess in Richtung: realisierter Liebe auf einer breiten Basis...

Und stoßen hier mitten unter den Christen und unter ihren Verantwortlichen und Leitern nicht selten auf unerwarteten Widerstand und Angriffe. Oder aber auf lieb gemeinte, nette Reaktionen, die dann leider ohne konkrete und selber aktiv werdende Substanz im Handeln geblieben sind. Liebe braucht Handeln. Und wenn ein Pfarrer auf die Frage nach der Liebe (die freilich von uns unbestritten keine leichte Auf-Gabe ist!) kein Ja findet, nicht mal in der theologischen bzw. exegetischen Theorie... Dann ist das so unendlich schade. Und wenn die Kirche das hinnimt, dann ist genau das ein Trauerspiel. Wir alle miteinander brauchen Liebe..!

Wir fordern?

Nein, wir ersehnen mehr positive Reaktionen und Zusammenarbeit in diese Richtung über alle Grenzen hinweg!

Zukunftsträchtig?

Wir sind Pioniere und unser ökumenisches Projekt ist eine schon durchaus spannende Pionierarbeit - für ein denkbares zukünftiges ökumenisches Miteinander, für eine mögliche zukünftige Kirche. "Immer kurz vor dem Rausschmiss"..!? Das macht es für uns auch nicht direkt leichter. Es ist ein Abenteuer mit Gott, gemeinsam mit den Menschen und für mehr Liebe.

Pioniere - wir kommen aus der ganz normalen Gemeindearbeit. Man mag zu uns sagen: "Nette Ideen, Visionen, durchaus positive Utopien, aber wenn sie in unserer Lage bei uns vor Ort ankommen und da umgesetzt werden sollen, das haut doch niemals hin."

Und es stimmt, wir wissen selber sehr gut, wie schwierig bis unmöglich das is t!! Miteinander werden wir das schaffen!!

Und es haut niemals hin, wenn keiner mitgeht - den Weg der Freundschaft, der eindeutigen Liebe und der liebenden Beziehungs-Ökumene!

Es geht um sehr, sehr langfristige Prozesse, die in Gang gesetzt werden können und die in Bewegung bleiben müssen. Hier arbeiten wir mit.

Kirche und Ökumene müssen immer auf dem Weg der Erneuerung in Richtung der miteinander und der für andere gelebten unzweideutigen Liebe sein und bleiben. Sonst gehen sie sicher unter.

Und es wird einen langen Atem brauchen für diese Prozesse.

Lange Prozesse, die immer abhängen von der positiven Reaktion einzelner Personen mit deren aktiv werdenden entsprechenden Konsequenzen...

Es braucht also nicht nur einen langen Atem, sondern es braucht: Dich, von ganzem Herzen Dich, wenn Du vielleicht magst. Miteinander können wir es verwirklichen. Aber: Nur wenn wir konkrete Schritte gemeinsam beginnen, z.B. Zellen der Liebe und beziehungsvolle Kleingruppen der neuen Art allen anbieten und zwar nicht nur als Randerscheinung des Gemeindelebens, und zwar auch seitens der Gemeindeleitungen eindeutig bejaht und wenn wir selber aktiver darin leben wollen, dann wird es real! Mit beziehungsvoller Kirche, Ökumene und mit dem beziehungsvollem Gemeindeleben. Keine Angst vor kleinen Gruppen, denn sie werden ein zentrales Teilstück der Zukunft des kirchlichen Miteinanders werden...

Du wirst vermutlich bei Dir denken, dass Dir das einfach zuviel ist und dass dieses Anliegen in seiner praktischen Anwendung selbstverständlich Deine örtliche Gemeindesituation und ökumenische Situation völlig überfordert.

Du irrst.

Denn falls Du Dich aktiv und mit offenen und einladenden Worten auch gegen Widerstände auf diesen oder einen ähnlichen Weg machst, dann bist Du selbst eine neue Chance! Und wir sind mit Dir auf genau diesem Weg unterwegs! Und manch anderer auch..!

Thomas und Trixi Thiele

 

 

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