Echte Freundschaften, auf die man sich wirklich verlassen kann, sind selten. Es gibt viele Formen von zwischenmenschlicher Gemeinschaft. Und nur manche davon sind gut. Einige sind bloß schöner Schein. "Es gibt nur eine einzige Gemeinschaft der Liebe..." Auch wir haben sie nicht! ABER WIR MÖCHTEN AN GEMEINSCHAFT VOLLER LIEBE BAUEN! GERNE GEMEINSAM MIT IHNEN ODER MIT DIR... CLICK DICH AUF: www.zellen-der-liebe.de + www.freundschaftskreis.npage.de + www.freundschaftsforum.org - OFFEN FÜR ALLE! Wir wollen ein neues Miteinander leben!! In einem konkret werdenden Rahmen - mehr miteinander leben! Wir wollen "mehr Miteinander" leben..!!! Wir laden herzlich dazu ein, gemeinsam ZELLEN DER LIEBE konkret zu bauen. Das sind in der Regel ökumenische Kleingruppen, die lieben wollen ohne wenn und ohne aber... In ihnen tragen wir miteinander die Freuden, Sorgen, Probleme und Lasten des Alltags - und noch mehr! Wenn dieses gemeinsame Leben aber keine ganz konkrete Gestalt in solchen kleinen, offenen Gruppen gewinnt, zu sehr nur schönes Reden und korrektes Wort bleibt, ist es leer und umsonst! Diese teure Liebe muss konkret miteinander und konkret für die ganz anderen Menschen gelebt werden! So zumindest unser Anliegen... Telefon 08553-978710 Herzliche Einladung zum Mitmachen! Wir sind eine überregionale Projektarbeit, die sich mit der konkreten Umsetzung des neuen Liebesgebotes Jesu in Johannes 13, 34-35 und in Johannes 15, 9-14 ins praktizierte Leben miteinander befasst... FÜR DIE EINHEIT! Damit wir einander so lieben und Freundschaft miteinander so leben, so wie Jesus uns geliebt hat! Als sehr unterschiedliche Menschen bzw. Christen - über die Grenzen hinweg. Gelebte Einheit als ein wärmendes und ein einladendes Licht - für alle Menschen. Ohne Ausnahme! Wir möchten gerne den KONTAKT mit DIR - bitte melde Dich, wenn Du magst. ZELLEN DER LIEBE sind keine Organisation, sondern "nur" eine Idee! Zum Umsetzen ins Leben miteinander!!! OFFEN für Dich. Wir möchten das Thema und die Wirklichkeit "ECHTE FREUNDSCHAFTEN" mit hineintragen in jedes zwischenmenschliche Miteinander. In unsere gesamte Gesellschaft. In die Familien. Zwischen Eltern und ihren Kindern. Zwischen Geschwistern. ... lebenslange Freundschaften. In christlichen Gemeinden. Im ökumenischen Miteinander. Unter alles andere als gleichen Christinnen und Christen. Wir wollen es übrigens immer noch und mehr denn je und hoffen doch tatsächlich darauf: Überall Zellen der Liebe..! Voller Liebe. Voll der einladenden Freundschaft... Es gibt schon Wege voller Liebe, die versuchen das zu leben, zu praktizieren, was nun auch wir erhoffen dürfen - z.B. www.ottmaring.org und www.arche-deutschland.de...

Hier entsteht die Seite IMMUN...?

Manchmal gewinnt man den Eindruck, als wären die große Mehrheit der "normalen Christen" und die große Mehrheit der "normalen Hauptamtlichen" so etwas wie immun gegen den einen Gedankengang und gegen das Ziel, dass Freundschaft als Leitbild das Miteinander der Christen in Ökumene und Gemeinde prägen müsste! Sehr positive Ausnahmen unter ihnen bestätigen diese aus unserer Sicht traurige Regel.

Ich erlebe das oft so, so als wären die Fachleute und Hauptamtlichen sowas wie immunn gegen die Idee "Freundschaft als Leitbild christlichen Miteinanders". Sie öffnen sich dem viel schwerer als "normale Menschen", denn sie sind schon "so angefüllt mit Wissen". Sie wissen es einfach schon. Sie wissen es besser. Oder meinen doch zumindest, es besser zu wissen. Und neue Wege der Gemeindeentwicklung zuzulassen - wie beispielsweise einen, der schlicht "gelebte Freundschaft" hieße? Fällt ihnen schwer auch nur zu bedenken oder offen zu diskutieren. Nicht zuletzt auch deswegen, weil sie "ja immer gerade was wichtigeres zu tun zu haben scheinen..." Und dennoch: Der Weg der Freundschaft lädt gerade sie ein.

Gibt es also eine Immunität unter uns Christen gegen das klare und eindeutige Leben von Johannes 13, 34-35??

- dass es so zum Leben...

- dass es als miteinander gelebte Freundschaft...

- in ihren Gemeinden...

- dass es als Gebot, als Auftrag zum eindeutigen Tun...

- auch zu und mit den Christen aus den (völlig!) anderen Gemeinden

... dass das zumindest auch so von Jesus gedacht und gemeint sein könnte?!

 Es ist erstaunlich: Manche von ihnen, von diesen "Immunen" sind wirklich sehr, sehr nett und sehr engagiert! Sagen auch Vieles, was sehr, sehr gut und sehr richtig ist! Doch haben sie die(se) Liebe nicht, so ist das alles eher nichts - laut 1. Korinther 13, 1-3; und an dieser Stelle ging es Paulus natürlich um eine völlig klare und eindeutige Liebe und um nichts weniger als um die Liebe der Christen! Wer sie nicht hat, sollte "aufpassen" auf die Liebe in seinem Leben (und wem unter uns gilt das nicht?!).

Also: Es ist erstaunlich, wie nett und engagiert viele unter uns sind, wie richtig sie das Wort Liebe aussprechen, wie klar dann aber dennoch ihr Nein ist, wenn man sie auf echte und tiefe Freundschaften als Leitbild für das Leben in Gemeinde und Leib Christi (bzw. im ökumenischen Miteinander) anspricht. Wirklich erstaunlich!!

Sie sind zwar oft sehr nett, wollen aber dennoch kein solches tiefes und freundschaftliches Miteinander, das Johannes 13, 34-35 in Gemeinde und Ökumene eindeutig leben will.

Das müssen wir wahrnehmen und nicht verdrängen!

Das müssen wir falsch nennen und können es nicht bejahen, außer wir gäben das Liebesgebot in seiner Klarheit auf.

Wir sind jedoch nicht etwa die Feinde derjenigen, mit denen wir in dieser einen Frage offen und kontrovers streiten. Es geht hier "nur" um eine einzige, um eine wichtige, doch dabei rein inhaltliche Streitfrage!! Und nicht etwa darum, engagierte Schwestern und Brüder schlecht zu machen oder darum sie zu diffamieren! Nicht damit man vielleicht missverständliche Äußerungen negativer missversteht als sie gedacht sind! Freilich kritisieren wir an diesem Punkt andere Christen! Und beugen uns ebenfalls unter unsere eigene Schwäche und unter die Schwachheit und Begrenztheit unserer eigenen Liebe.

 

            

 

 

In der normalen regionalen, kleinen Ökumene zwischen katholischen und evangelischen Christen versteht man sich oft, in vielen Fällen zwar "auf gesellschaftlichem Niveau" wirklich nett und gut, mehr aber auch nicht. Freundschaften als miteinander "existentielles Verbundensein" (wie es das Bild vom einen Leib "vorzuschreiben" scheint) gibt es auch - doch weitaus zu selten!

Der eine redet dem anderen schon gerne mal nach dem Mund. Oder widerspricht nicht. Oder ist still - für die Harmonie. Echte Freundschaften und eindeutige Liebe(sbeziehungen) sind dagegen selten im ökumenischen Miteinander. Sie scheinen seltener als "ein guter und herzlicher, doch eigentlich nur gesellschaftsüblicher Umgang miteinander"...

Auf der zwischenmenschlichen Freundschaftsebene fehlt es diesem Miteinander jedoch noch zu oft an einer "gelebten Substanz"...

Man tut so, als gäbe es "eh kaum Unterschiede" und "man wäre doch sowieso so einigermaßen gleich".

Und vielleicht gelingt es nur deswegen, einander gut "anzunehmen"... weil man ein wenig zu sehr das eine ausgeblendet hat: Wie anders der andere wirklich ist! (und das auch sein darf!!)

Nur die echte und tiefe Freundschaft unter verschiedenen Christen, die also alles andere als gleich sind, nur eine solche zwischenmenschliche Beziehung miteinander muss die zentralen Streitfragen nicht aussparen. Die dürften hier schon auf den Tisch.

Man kann hier also offen und kontrovers darüber reden.

Und die Freundschaftsbeziehungen würden das gut und heil und ganz überstehen...

Ob allerdings die Beziehungen untereinander in der normalen Ökumene das "so heil" aushalten? Ob sie auch dann so heil und gut bleiben werden, wie sie zu sein scheinen?

Wenn, um das mal ganz konkret werden zu lassen, wenn z.B. die evangelische Seite im Dorf das katholische Amtsverständnis in seiner einseitigen Ausrichtung auf das männliche Papst-, Bischofs-, Priester- und Diakonenamt inkl. der teils dazugehörigen Machtansprüche und Pracht ausgesprochen, offen und deutlich ablehnt? Es aus evangelischer Sicht also klar falsch nennen würde?

Wie reagiert der katholische Priester hier, wenn z.B. die evangelische Diakonin zum katholischen Ortspfarrer auch mal sowas sagen würde?

Oder andersherum, der kath. Pfarrer hängt dem Pabst sehr und von ganzem Herzen an, der evangelische Pfarrerinnen, Dekaninnen, Diakoninnen usw. zwar sehr nett findet, der aber schon - aus seiner Sicht auch mit guten Argumenten - abblockt. Es darf aus dessen Sicht eben keinesfalls Frauen in der Kirche Jesu Christi geben, die solche sakramentalen Lehr- und Leitunsgämter Ämter innehaben!

"Und wenn man dann, bei solchen Themen nicht nur ewig die Konsenzsuppe pflegen würde?" (Konsenssuppe? Das heißt hier: Man tut nicht selten in der kath./ev.-landeskirchl. Ökumene so, als gäbe es an der Basis und vor Ort keine wichtigen Differenzen mehr. Ich behaupte aber, dass man sie ausblendet. Weil man sich nämlich allzu oft nur so zu mögen vermag, nämlich mit den für die Harmonie bequemerweise ausgeblendeten, mit den deutlich kontroversen, dabei durchaus nicht nur unbedeutenden und nebensächlichen Überzeugungen zu mögen vermag. Nur die wahre Liebe und nur die echte Freundschaft vermögen auch dann noch authentische Verbundenheit zu leben, wenn sie auch darum wissen! Und wenn sie auch manchmal schmerzlich spüren müssen, dass und wie anders der andere Bruder und die andere Schwester sind. Tatsächlich anders...)

Würde man sich auch dann noch so gerne haben und wäre der Umgang auch dann noch so voller Harmonie, wenn sowas auf den Tisch käme? Würde man das nimmer so sagen: "An der Basis gibt es kaum ernsthafte inhaltliche Differenzen!"

Wir sind sehr, sehr verschieden! Und so sollen wir einer den anderen zu lieben lernen: als eindeutig nicht Gleiche! Als Freunde! Als einander Liebende! Als Geschwister der einen Familie Jesu.

Und nur die eindeutige Liebe und tiefe, echte Freundschaften zwischen uns vermögen uns - mit dieser nicht versteckten Unterschiedlichkeit - wunderbar zu verbinden und uns eins zu machen.

Oder es passiert doch nur ein Glattbügeln der Widersprüche unter uns, die jedoch nicht glatt sind und auch nicht glatt zu kriegen!

Nein, es kann im ökumenischen Miteinander eben nicht nur um eine schöne und angenehme Buntheit und Vielfalt unter nicht Gleichen gehen.

Die gibt es Gott sei Dank schon auch: die positive Buntheit ohne Dissenz!

Sondern es muss eben auch mal um das Gegenteil von alles harmonisierender "Konsenssuppe" gehen dürfen. Und dann tragen doch echte Freundschaften nicht weniger und gewinnen dadurch an Konflikfähigkeit - sie lernen das während der offen angegangenen Konflikte.

Falsche ökumenische "Strahlemänner" könnten ihre "ökumenische Strahlkraft" schmerzlich verlieren.

Man muss einander auch einmal klar widersprechen dürfen. Man muss auch einmal das Andere nicht nur hübsch bunt, sondern auch einmal falsch nennen dürfen.

Und echte Freundschaften werden das dann aushalten. Und dadurch an Tiefe und an gelebter Annahme des nun tatsächlich spürbar "Andersglaubenden" gewinnen.

Freilich ohne nun etwa nur andauernd über alle denkbaren Streitfragen zu debattieren!! Nein! Aber sie dürfen eben auch nicht andauernd ignoriert werden - in einem guten ökumenischen Miteinander im Kleinen an der Basis. Die Katholiken finden den Papst (natürlich) oft toll. Die Lutheraner das Papstamt bzw. den aktuellen Papst oft eher ganz eindeutig nicht. Leben wir damit und miteinander (und mit dem Papst!)!

Und freilich dabei nie vergessend: Neben der Liebe und der Freundschaft gibt es auch viele, viele weitere Übereinstimmungen unter verschiedensten Geschwistern!! Darüber brauchen wir hier nicht zu streiten! So klar ist das!

Aber eben auch Widersprüche... - die positiver auch eine eigene Kraft in der Ökumene entfalten könnten. Annahme zu lernen!!

Die aber auch destruktiv wirksam werden können, wenn wir einander nicht mit eindeutiger Liebe zueinander und mit Freundschaft begegnen wollen...

CLICK DICH AUF: www.zellen-der-liebe.de + www.freundschaftskreis.npage.de + www.freundschaftsforum.org - OFFEN FÜR ALLE! Wir laden herzlich dazu ein, gemeinsam ZELLEN DER LIEBE konkret zu bauen. In ihnen tragen wir miteinander die Freuden, Sorgen und Lasten des Alltagslebens! Telefon 08553-978710 Herzliche Einladung zum Mitmachen! Wir sind eine überregionale Projektarbeit, die sich mit der praktizierten Umsetzung von "FREUNDSCHAFT", des neuen Liebesgebotes Jesu in Johannes 13, 34-35 und in Johannes 15, 9-14 ins konkrete Leben miteinander befasst... Diese Liebe muss unter allen Christen gelebt werden! Die Einheit von Johannes 17, 21-23 muss unter allen Christen gelebt werden! Der eine und ganze Leib Christi muss unter allen Christen gelebt werden! Einladend für ausnahmslos alle! Wir möchten den KONTAKT mit DIR - bitte melde Dich, wenn Du magst. ZELLEN DER LIEBE sind keine Organisation, sondern "nur" eine Idee! Zum Umsetzen ins Leben miteinander!!! OFFEN für Dich. Wir wollen es übrigens immer noch und mehr denn je und hoffen doch tatsächlich darauf: Überall Zellen der Liebe..! Voller Liebe. Es gibt schon Wege voller Liebe, die versuchen zu leben, zu praktizieren, was nun auch wir erhoffen dürfen - z.B. www.ottmaring.org und www.arche-deutschland.de... Bei all dem, was wir verändern möchten, bleibt doch das Eine wichtig: Wir Menschen sind nicht zuerst auf dieser Welt, um sie und uns selbst zu verändern. Sondern zuerst, um geliebt, umn als Geliebte zu leben. Um als geliebte, als kleine und schwache Menschen - sicher und bedingungs-los geliebt - leben zu dürfen...

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